



Mission-Evangelisation e. V.

Reisebericht 2014 
?Auf dem Weg in die Fränkische Schweiz kamen wir bei der Abtei Neresheim vorbei (Bild 6364). Durch die Begegnung mit dem Pförtner, einem sehr alten Mönch, der bereits seit 60 Jahren in diesem Kloster dient, erreichten wir alle 9 Mönche dieses Klosters mit dem Evangelium (Bild 6361).
In Weiden haben wir M. getroffen, eine junge Mutter zweier kleiner Kinder (Bild 6722). Ihr Bruder ist bei CVJM, ihre Schwester ist esoterisch-buddhistisch orientiert, sie selbst ist hin- und hergerissen. Wir erklärten ihr das Evangelium und beantworteten ihre Fragen. Am Ende beteten wir noch für sie. Sie war berührt und sehr dankbar.
In Weiden trafen wir auch N. einen Mann aus dem kurdischen Teil der Türkei und gaben ihm das Büchlein auf Kurdisch (Kurmandschi) und auf Türkisch (Bild 6737 und Bild 6738). Es stellte sich heraus, dass er als einziger der gesamten Familie zum katholischen Glauben übergetreten war, der Rest der Familie ist muslimisch. Obwohl wir uns sprachlich nur schwer verständigen konnten, wollte er unbedingt mit uns in Verbindung bleiben und rief uns auch später auf der Reise wieder an.
Seelsorge-Gespräch mit einer verzweifelten Frau (Bild 6742). Wir konnten ihr auch Kontaktadressen empfehlen.
Eine Reisegruppe von buddhistischen Mönchen, die wir in Karlovy Vary (Karlsbad) in der Tschechei auf Thailändisch mit dem Evangelium erreichen konnten (Bild 7056 und Bild 7059).
Evangelisierung der letzten ‚Türmerfamilie‘ Europas in Annaberg/Buchholz (Bild 7189). Das Ehepaar wohnt in 30 m Höhe über einem Kirchturm in einer separaten Wohnung und ist u.a. für das Glockengeläut verantwortlich.
In Dippoldiswalde evangelisierten wir in einem Vodafon-Geschäft einen älteren Herrn, Herr F., wie sich später herausstellte. Herr F. bot uns geistesgegenwärtig an, zu günstigen Konditionen in seinem Studio Tonbandaufnahmen zu machen, falls der Bedarf bestehen sollte. Wir wurden rasch einig, und innerhalb dreier Tage nahmen wir beide Hörbücher auf, die Erwachsenen- und die Jugendausgabe. (Bild 7297, 7308, 7325, 7326)
Hochzeit in Herrenhut in der Brüdergemeinde (Bild 7827), bei der wir nach der Zeremonie zum Kaffee eingeladen wurden und ‚zufällig‘ bei der unbekehrten (katholischen) Seite des Ehepaares, die Verwandten der Braut, zu sitzen kamen, mit ihnen sprechen konnten und sie evangelisierten. (Bild 7846)
Im Nachbarort Strahwalde fand gerade das jährliche Kfz-Veteranen-Treffen statt, zu dem viele Menschen in Wehrmachtsuniform und mit Kriegsgerät erschienen waren (aus Deutschland, der Schweiz, Holland, Österreich und Tschechien). Wir hatten viele gute Begegnungen mit diesen nach einer Heimat suchenden, entwurzelten Menschen und erreichten an diesem Tag über 100 Teilnehmer und Besucher. (Bild 7869, 7909, 7922, 7926, 7912, 7964, 7989, 8002)
B. aus Zittau, der nach einem durch Alkohol verursachten, völligen und jahrelangen Zusammenbruch mit Hilfe einer evangelischen Gruppe wieder Lebensmut gefunden hat. ‚Als gelernter DDR-Bürger‘, wie er sich selbst bezeichnete, ‚fällt ihm der Glaube an Gott sehr, sehr schwer, aber die Begegnung mit uns empfinde er als ‚kleines Wunder‘‘. Nach einem längeren Gespräch über den Glauben gaben wir ihm neben unserem Büchlein auch noch eine zweite Schrift, ‚Kreuz und Quer in der Szene‘, ein Büchlein mit Lebensbeschreibungen von Menschen, die aus schwierigen Situationen heraus Jesus gefunden haben. B. wollte auf jeden Fall beide Bücher lesen. (Bild 8018)
In Geierswalde trafen wir ein nettes Ehepaar aus Ostberlin, und gern nahmen sie unser Büchlein an (Bild 8256). Die Ehefrau, eine ehemalige Lehrerin, hatte bereits 3 Hirn-blutungen, und der Ehemann pflegte sie gegen jede Prognose wieder gesund. Später suchten die beiden uns in unserem VW-Bus noch einmal auf, und wir konnten über unseren Glauben sprechen und auf Fragen und Zweifel eingehen.
In Cottbus in einem ‚russischen Haus‘ haben wir einen Heimatchor aus Russland getroffen. Jedem der Chormitglieder schenkten wir ein Büchlein auf Russisch (Bild 8301). Zum Dank führten sie uns durch das Haus und sangen uns ein Lied vor (Clip).
Dort besuchten wir den Christopher-Street-Day, eine Veranstaltung (Parade) von homo-sexuell und transsexuell empfinden Menschen. Wir hatten viele gute Begegnungen mit diesen verletzten und nach Liebe und Annahme suchenden Menschen, kaum jemand lehnte das Verteilheft ab. An diesem Tag erreichten wir an die 200 Menschen, auch durch die Verteilschrift ‚Kreuz und Quer‘. Nahezu alle Teilnehmer, von denen das Fernsehen am Abend berichtete, hatten wir erreicht. (Bild 8583, 8598, 8613, 8609, 8611, 8613, 8630, 8641, 8644). Die Besucherzahl (mehrere Hundert-Tausend, durch das Fernsehen genannt), hielten wir für stark übertrieben.
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