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Eine Reise durch Deutschland, Belgien, Frankreich, England, Wales und Schottland:


Missionsreise 2016:

Am 17. Mai brachen wir zu unserer diesjährigen Missionsreise auf. Die Temperaturen waren noch niedrig, doch die Sonne schien, und schon in Worms hatten wir unseren ersten Halt, als wir ein vietnamesisches Ehepaar besuchten, welches wir auf unserer Missionsreise 2012 kennen gelernt hatten und welches mit uns seither in Kontakt geblieben war. Danach fuhren wir durch das Rheinland und Belgien nach Nordfrankreich weiter und setzten von dort aus nach Großbritannien über. Mehr oder weniger im Uhrzeigersinn umrundeten wir die schöne Insel und kamen am 14. September wieder Zuhause an. Während dieser 120 Tage legten wir über 12.000 km zurück. Meist war das Wetter gut, wir hatten keine Pannen, nur das Linksfahren war zu Beginn eine Herausforderung, doch durch Gottes Gnade und das Gebet vieler Geschwister blieben wir bewahrt. Übernachtet haben wir in unserem VW-Bus in Nebenstraßen oder auf öffentlichen Plätzen, sodass wir insgesamt für die gesamte Reise unter 50.- € an Übernachtungskosten hatten. Während dieser Monate konnten wir bei zahllosen Gelegenheiten, Gesprächen und vielen wunderbaren Begegnungen über 2.500 Büchlein in vielen Sprachen weiterreichen. Viele Menschen wurden berührt und sagten dies auch. Hier ein kleiner Auszug davon:
 
Bei Exeter in der Grafschaft Devon im Südwesten Englands kamen wir mit Lee, einem Verkehrswart, über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch. Sehr gern nahm Lee das Büchlein entgegen, auch eines auf Polnisch für seine Frau, und er teilte uns mit, dass das Gespräch sein Leben verändert habe. Lee blieb mit uns im Mailkontakt und schrieb uns, dass er nun Frieden habe. Wir gaben ihm die Kontaktdaten einer Baptistengemeinde in Exeter.
 
Bei Tetbury in den Cotswolds, einer hügeligen Landschaft im Herzen Englands, haben wir Dieter und seine Frau Bine getroffen, Pächter einer Tankstelle. Dieter, ein ehemaliger Hells Angel, ist vor 16 Jahren nach England ausgewandert. Obwohl Dieter sich sehr ablehnend gegenüber seinem Umfeld und auch gegenüber Gott äußerte, schien er uns doch zu mögen, und so konnten wir mit ihm über unseren Glauben an Jesus sprechen. Er nahm unser Büchlein an und – nach langem Zögern – auch eine Bikerbibel, eine Bibel mit Zeugnissen von Menschen, die aus schwierigen Situationen zu Jesus gefunden haben.
 
In einem Gasthaus bei Devil’s Bridge im Westen von Wales trafen wir Isobel, die Pächterin. Da es sehr stark regnete, ließ sie uns zwei Tage auf ihrem Hof stehen. Währenddessen sprachen wir mit ihr viel über Jesus, aber auch über Okkultismus und Satan, weil der ‚Teufel‘  in Devil’s Bridge und Umgebung traditionell ein sehr großes Thema ist und Isobel viele Fragen diesbezüglich hatte. Isobel zeigte uns ein Foto, auf dem sie und ihr Mann abgebildet sind, während hinter ihnen eine Teufelsfratze mit auf dem Foto zu sehen ist, die beim Fotografieren in Wirklichkeit nicht sichtbar war. Wir erklärten Isobel das Evangelium und gaben ihr neben dem Büchlein auch zwei Bibeln, eine davon auch wieder mit Lebenszeugnissen. Isobel hat sich sehr darüber gefreut und versprach, über das Besprochene nachzudenken, auch zu lesen und sich dann zu entscheiden.
 
Herangelockt durch den Sturzflug eines roten Milans fuhren wir bei Porthmagdog im Norden von Wales auf ein Anwesen und wurden von Christine und Charly, einem lieben Ehepaar, zum Tee eingeladen. Die beiden erzählten uns, dass der Milan sich seit einem Jahr mit ihnen ‚angefreundet‘ hatte, und inzwischen würden sie den Greifvogel täglich bis zu viermal füttern. Es stellte sich heraus, dass Christine Christin ist, die für ihren nichtgläubigen Ehemann sehr viel betet, und so sprachen wir mit Charly über den Glauben. Christine empfand die Begegnung als Führung Gottes, und wir sagten zu, für Charly zu beten.
 
Bei Glenuig an der Westküste Schottlands kamen wir in einem Cafe mit einer Frau mittleren Alters ins Gespräch, deren Auffassung es war, dass alle Wege richtig seien und Gott nur eine unpersönliche Kraft im Universum wäre. Doch trotz ihrer sonstigen Toleranz lehnte sie den christlichen Gott und Jesus ab. Sie erzählte uns auch, dass ihre Vorfahren sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits Medien (Wahrsager etc.) waren, die auch heilen konnten. Wir sprachen längere Zeit mit ihr und erklärten ihr ausführlich den Heilsplan Gottes. Sie hörte aufmerksam zu und meinte am Ende, dass sie dies so noch nie gehört habe und nun darüber nachdenken wolle. Gern nahm sie das Büchlein an.
 
Auf dem Weg zu der Insel Skye in West-Schottland haben wir auf einem Parkplatz zwei junge Chinesinnen kennengelernt, eine Katholikin, wie sich herausstellte und ihre Freundin, eine buddhistische junge Frau, die aber in China Kontakte zu Christen hat. Die beiden jungen Frauen hatten sich vorhin in ihrem Auto gerade über den Glauben unterhalten und die Buddhistin hatte die Katholikin gefragt, ob sie schon Erlebnisse mit Jesus gehabt hätte. Diese musste verneinen. Wir erzählten den beiden jungen Frauen von unseren Erlebnissen mit Jesus und gaben ihnen je ein Büchlein auf Chinesisch, die beiden jungen Frauen waren sprachlos, und als wir der buddhistischen jungen Frau zudem noch ein chinesisches Neues Testament überreichten, konnte sie es kaum fassen. Freudenstrahlend sagte sie: „Endlich habe ich ein Erlebnis mit Jesus! Gerade jetzt!“ Sie wollte sich nun dem Thema ‚Jesus‘ mehr widmen und sich ihm annähern.
 
In Balmoral im nördlichen zentralen Schottland, dem Sommersitz der Königin, kamen wir in der dortigen Crathie Kirk mit Karen ins Gespräch, dem weiblichen ‚Church Officer‘ der kleinen Kirche. Sie erzählte uns vieles über die Geschichte der Kirche in Bezug zum Königshaus und auch, dass die Queen bereits vergangene Woche inoffiziell in ihrem Sommersitz angekommen sei und am kommenden Sonntag, also in 3 Tagen, im Gottesdienst erwartet würde. Diesen Gottesdienst besuchten wir dann und gaben dem dortigen Pastor, Rev. Kenneth MacKenzie, ein Büchlein für die Königin, denn zwar konnten wir die Königin im Gottesdienst sehen, hatten sie jedoch natürlich nicht persönlich ansprechen können. Der freundliche Mann versprach, ihr das Büchlein zu geben.
 
Auf dem nahezu leeren Parkplatz vor Balmoral kam neben uns ein Auto mit Wohnwagen und Freiburger Kennzeichen zum Stehen. Freiburg liegt von unserem Wohnort etwa 50 km weit entfernt. Vater und Sohn stiegen aus, Robert und Robin, ein 13jähriger Junge, und schnell entwickelte sich ein Gespräch. Roberts Frau war im Herbst des vorigen Jahres bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, Robert selbst hatte schwer verletzt überlebt, der Junge war nicht im Fahrzeug gewesen. Robert kann nun wieder gehen, doch macht er Gott Vorwürfe wegen dem Tod seiner Frau, zumal er an dem Unfall völlig unschuldig war und kann an solch einen Gott auch nicht mehr glauben, lässt aber seinen Jungen in die Chrischona-Jugendgruppe seiner Ortsgemeinde gehen. Wir sprachen einen Abend lang über das Leben und über Gott, auch über unsere eigenen Verluste, und fragten beide dann, ob wir jetzt gemeinsam für sie beten dürften. Sie bejahten, und wir taten es. Beide weinten schon während des Gesprächs mit uns, und Robin, der normalerweise nicht über seine Mutter sprechen möchte, blühte bei uns auf, zeigte uns seine selbst gemalten Bilder und meinte auch, dass ihm das Gebet gut getan hätte. Wir gaben ihnen unser Büchlein und eine Bibel.
 
Bei Mullion an der Küste im Südwesten von Cornwall haben wir Natasha kennen gelernt, eine junge Frau. Wir verbrachten mehrere Stunden mit ihr, sie zeigte uns die Gegend, und wir konnten viel mit Natasha sprechen, auch über den Glauben. Sie hatte gerade eine gescheiterte, 12-jährige Beziehung hinter sich und mit der Beziehung auch viele Freunde verloren, wechselte auch gerade den Arbeitsplatz und suchte nun neue Freunde und neue Perspektiven. Zwei Tage später verbrachten wir nochmals einen Nachmittag mit Natasha, und gern ließ sich Natasha mit einem mit uns bekannten christlichen englischen Ehepaar in Kontakt bringen, welches wir zu Beginn unserer Reise im Süden Englands kennen gelernt und in der Zwischenzeit in deren Zuhause in Northampton in Zentral-England besucht hatten. Natasha empfand unsere Begegnung als großes Geschenk.
 
 

                                 Fortsetzung Seite 2

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